Schulen in Minden-Lübbecke können sich auf den Weg ins digitale Zeitalter machen

Förderanträge Digitalpakt ab September möglich

Die Espelkamper FDP-Landtagsabgeordnete Daniela Beihl freut sich, dass die Fördermittel aus dem Digitalpakt ab Mitte September beantragt werden können. Davon profitieren auch die Schulen im Kreis Minden-Lübbecke.

Von den insgesamt 1,054 Milliarden Euro für Nordrhein-Westfalen können die Schulen kräftig in ihre digitale Ausstattung investieren. Die Förderrichtlinie wurde pünktlich zum neuen Schuljahr durch das Schulministerium fertiggestellt. Demnach trägt der Schulträger 10 Prozent der Gesamtausgaben. Gefördert werden können unter anderem WLAN, Tablets oder interaktive Tafeln. 

„Die Digitalisierung ändert unser gesamtes gesellschaftliches Miteinander. Gerade für unsere ländliche Region sind Investitionen deshalb unverzichtbar“, sagt Beihl. Die Digitalisierung an unseren Schulen muss deutlich vorangetrieben werden. Es ist wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten.“ Durch die Förderrichtlinie des Landes können die Schulträger jetzt mit dem digitalen Neuerungsprozess beginnen“, begrüßt Beihl die Arbeit der Landesregierung.

Digitalisierung und beste Bildung müssen aber als Gemeinschaftsaufgabe aller Ebenen verstanden werden. „Durch die Mittel aus dem Digitalpakt , die die Schulen in Minden-Lübbecke ab Mitte September beantragen können, werden unsere Schulen Schritt für Schritt die Kreidezeit verlassen und nun endlich gerüstet für das digitale Zeitalter. Engagement aller Ebenen bleibt für die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung in der Schule, die unsere Kinder für die Zukunft rüstet, unverzichtbar“, sagt Beihl.

Mit der Nutzung von digitalen Medien entstehen neue Chancen, um den Schülerinnen und Schülern grundlegende Kompetenzen  zu vermitteln.