NRW Koalition wählt Hendrik Wüst zum neuen Ministerpräsidenten von NRW

Daniela Beihl, FDP-Landtagsabgeordnete aus Minden-Lübbecke, freut sich über weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit in der NRW-Koalition

An diesem Mittwoch ist der Landtag von NRW für eine Sondersitzung zusammengekommen, um den neuen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen zu wählen. Hendrik Wüst, 46-jähriger Münsterländer, ist mit 103 Stimmen von der NRW-Koalition zum Ministerpräsidenten gewählt worden.

Anfang Oktober, nur wenige Tage nach der Bundestagswahl, hatte Armin Laschet Hendrik Wüst für seine Nachfolge vorgeschlagen. Am nächsten Morgen war Wüst zu Gast in der Fraktionssitzung der Freien Demokraten, um sich als Kandidat vorzustellen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit Ministerpräsident Wüst die vertrauensvolle, gute Arbeit in der schwarz-gelben NRW-Koalition fortsetzen können. Wüst ist ein Kind des ländlichen Raums und hat sich als Verkehrsminister in den letzten Jahren viel für eine zukunftsfähige Mobilität vor allen in ländlichen Regionen eingesetzt. Ich erwarte von ihm, dass er diesen besonderen Blick beibehält“, erklärte Daniela Beihl, FDP-Landtagsabgeordnete für den Kreis Minden-Lübbecke.

Laschet war fairer Partner
 Armin Laschet hat seit Regierungsübernahme 2017 eine starke und leistungsfähige schwarz-gelbe Koalition angeführt. „Zusammen konnten wir in der NRW-Koalition viele wichtige liberale Ziele umsetzen – Entfesselungspakete für die Wirtschaft, Digitalisierung unserer Schulen, Reform der KiBiz-Gesetzgebung und Rückkehr zur Hochschulfreiheit,“ erklärte Daniela Beihl.

NRW-Koalition geht gestärkt in den Endspurt
 „Vielfach wird unsere Arbeit in der Koalition als „geräuschlos“ bezeichnet. Dies ist mitnichten Ausdruck von beständiger Einigkeit oder Dominanz eines Partners, sondern einer funktionierenden, auf Respekt und Vertrauen basierenden Streit- und Diskussionskultur. Genauso wollen und werden wir auch weiter machen in der schwarz-gelben NRW-Koalition mit unserem neuen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst. Es gibt in NRW noch viel zu tun“, so Daniela Beihl.