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Daniela Beihl: NRW-Koalition unterstützt Brauchtum und Vereine mit 28 Millionen Euro

Schon Ende April hatte die NRW-Koalition Hilfen für Brauchtums-, Traditions- und Heimatvereine beschlossen. Nun wird das Programm mit 28 Millionen Euro großzügig ausgestattet und ist ab 15. Juli startklar. Trotz der zunehmenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen fallen derzeit und in den nächsten Monaten noch viele Veranstaltungen und damit auch Erlöse für Vereine weg. Karnevalsgesellschaften, Schützenvereine und andere sind deshalb dringend auf Unterstützung angewiesen. Der FDP-Landtagsabgeordnete für den Kreis Minden-Lübbecke, Daniela Beihl, freut sich, dass die Vereine nun die zugesagte Unterstützung erhalten: „Viele Vereine und Gesellschaften aus Minden-Lübbecke haben schon nachgefragt. Ich bin sehr froh, dass wir in der NRW-Koalition aus FDP

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Letzte Artikel

„Live aus der Leitstelle“

In Katastrophenfällen ist es von zentraler Bedeutung, dass alle Bürgerinnen und Bürger seriöse, verlässliche und lokalbezogene Informationen erhalten. Auch und trotz fortschreitender Digitalisierung spielen das Radio und insbesondere Lokalradiostationen hier eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund setzt sich die NRW-Koalition dafür ein, dass die Leitstellen der Feuerwehr sich im Notfall in das laufende Radioprogramm auch nachts und am Wochenende einschalten können. Wir wollen prüfen, inwieweit Lokalstationen bereits Teil von Katastrophenplänen der Kreise sind und welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen im ganzen Land gegeben sein müssen, um die direkte Schaltmöglichkeit aus den örtlichen Feuerwehren zu gewährleisten. Wir haben durch die Flutkatastrophe

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Schulfach Informatik mit den klassischen Naturwissenschaften gleichstellen

Bereits heute prägt die Digitalisierung unser Leben in vielen Bereichen. Darauf müssen Schülerinnen und Schüler in NRW umfassend vorbereitet werden. Unsere Landesregierung hat dazu bereits das Schulfach Informatik verpflichtend für die Jahrgangsstufen 5 und 6 eingeführt. Dies gilt ab diesem Schuljahr für alle weiterführenden Schulformen in NRW.  Darüber hinaus besteht in der Oberstufe die Möglichkeit, Informatik als Grund- oder Leistungskurs zu belegen. Allerdings zählt Informatik nur zu den nachgeordneten Fächern, sodass die Belegung nicht den verpflichtenden mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich abdeckt. Dies erschwert es Schülerinnen und Schülern mit nicht-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt, das Fach Informatik zu belegen. Diesen Umstand wollen wir in NRW durch

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Mehr Normalität für unsere Schülerinnen und Schüler

In dieser Woche hat unsere Schulministerin Gebauer über die geplanten Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb nach den Herbstferien informiert. Ab dem 2. November, also in der zweiten Woche nach dem Ende der Herbstferien, soll das Tragen von Masken am Sitzplatz für unsere Schülerinnen und Schüler wegfallen. Im Außenbereich gilt bereits aktuell keine Maskenpflicht mehr. Ab November sollen die Masken dann nur noch im übrigen Schulgebäude getragen werden. Die Teststrategie mit drei bzw. zwei wöchentlichen Tests bleibt bis zum Ende des Jahres in Kraft. Mit diesen Regelungen schafft unsere Landesregierung den Ausgleich zwischen hohen hygienischen Sicherheitsstandards und dem Rückkehr zu deutlich mehr

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Nordrhein-Westfalen macht sich stark für fairen und sauberen Sport

NRW ist Sportland Nummer 1. Leider kann Spitzen-, aber auch Breitensport mit Doping eine dunkle Schattenseite haben. Doping geschieht im Verborgenen, Ermittlungsbehörden sind in besonderer Weise auf die Mitarbeit von Sportlerinnen und Sportlern angewiesen. Ein systematischer und rechtlich geregelter Austausch zwischen Sport und Justiz ist hier zielführend. Die NRW-Koalition will den mit Doping verbundenen Drogenhandel, die Arzneimittelkriminalität und das Doping an sich konsequent bekämpfen. Dazu soll ein entsprechendes Sonderdezernat in die Struktur der ZeOS NRW, der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten, eingegliedert werden. Mit der ZeOS hat die Landesregierung eine Struktur geschaffen, um gegen kriminelle Netzwerke vorzugehen.

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60 Millionen Euro für das OGS-Helferprogramm im neuen Schuljahr

Gute Nachrichten für unsere Bildung: Im Rahmen des Programms „Ankommen und Aufholen nach Corona“ setzt das Land NRW das im vergangenen Schuljahr gestartete OGS-Helferprogramm fort und entwickelt es weiter. Für das Schuljahr 2021/22 werden rund 60 Millionen Euro bereitgestellt. Mit dem OGS-Helferprogramm können die Grund- und Förderschulen zusätzliches Personal, beispielsweise Übungsleitungen oder pädagogische Fachkräfte, für ihre Ganztags- und Betreuungsangebote einstellen. Möglich ist auch, bestehende Verträge aufzustocken. So können zusätzliche Angebote im Ganztag zum Beispiel in den Bereichen Kultur, Sport oder soziales Lernen umgesetzt werden. Zusätzliche Personalmaßnahmen sind auch für die Begleitung von Ausflügen, die Vorbereitung von Veranstaltungen und Arbeit im hauswirtschaftlichen

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