Gute Nachrichten für Bad Oeynhausen und ganz OWL: Straßen.NRW und die Stadt Bad Oeynhausen schließen Verwaltungsvereinbarungen zum Bau des Radschnellwegs RS3

Die Stadt Bad Oeynhausen hat im Beisein von Verkehrsminister Hendrik Wüst eine Planungsvereinbarung mit der Straßenbauverwaltung für die Planung eines Teilstücks des Radschnellwegs RS3 unterschrieben. Das ist eine tolle Nachricht für Bad Oeynhausen und OWL, denn so kann die vorhandene Ortsdurchfahrt und ehemalige Europastraße/B61 mit der Integration des Radschnellwegs RS3 zu einem zweistreifigen Querschnitt zurückgebaut werden. Möglich wurde der Rückbau, weil der Verkehr über die A 30 als Ortsumgehung geführt und der Ort von Durchgangsverkehr entlastet wird. Der RS3 wird Kern des Radwegenetzes in der Region und soll die Städte Herford, Löhne, Bad Oeynhausen, Porta Westfalica und Minden auf einer Strecke von rund 50 Kilometern verbinden. Die Radfahrer profitieren von einem komfortablen und besonders sicheren Radweg.

Konkret ist in der Planungsvereinbarung geregelt, dass die Stadt Bad Oeynhausen für den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen die Planung des Radschnellwegs RS3 zwischen der Ringstraße in Löhne und Dehmer Straße in Bad Oeynhausen sowie den Rückbau der Kanalstraße/Mindener Straße L777, ehemals B61, zwischen Ringstraße und Eidinghausener Straße, übernimmt.