Daniela Beihl: NRW-Koalition stärkt die Kultur im ländlichen Raum mit 10 Millionen Euro – auch Stemwede profitiert

Die NRW-Koalition stellt 10 Millionen Euro für die Entstehung von sogenannten Dritten Orten in 26 Kommunen im ganzen Land zur Verfügung. Die Dritten Orte sollen die kulturelle Infrastruktur Nordrhein-Westfalens stärken und neue öffentliche Orte der Begegnung im ländlichen Raum schaffen.

„Für uns Freie Demokraten haben Kultur und der ländliche Raum einen großen Stellenwert. Kulturelle Orte stärken und erhalten die Attraktivität der Kommunen. Ich freue mich deshalb sehr, dass das „Life House“ in Stemwede unter den geförderten Projekten ist“, erklärt Daniela Beihl, FDP-Landtagsabgeordnete für Minden-Lübbecke.

Dritte Orte sollen den Zugang zu Kunst und Kultur in allen Landesteilen ermöglichen. Das Jugendkulturzentrum „Life House“ fördert seit Jahren den Austausch vor allem von jungen Menschen, bietet Platz für Begegnung und ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zu Kunst und Kultur.

„Zahlreiche engagierte Menschen ermöglichen durch ihren Einsatz die Dritten Orte. Die Förderung des Landes ist ein starkes Zeichen für die Menschen hier in der Region und im gesamten ländlichen Raum. Ich bin froh, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und mit viel Leidenschaft für das „Life House“ engagieren und freue mich auf die Umsetzung der Kulturförderung in meinem Wahlkreis“, betont Beihl.