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Besuch an der FernUni Hagen

Meine Hochschultour geht weiter! In der vergangenen Woche war ich gemeinsam mit meinem Kollegen von der CDU, Dr. Stefan Nacke, zu Besuch bei der FernUniversität Hagen. Die FernUni Hagen ist eine ganz besondere Universität, denn sie ist die einzige staatliche Fernuniversität Deutschlands. Rund 76.000 Studierende sind aktuell immatrikuliert – davon nur rund 40% aus NRW. Das Alleinstellungsmerkmal der FernUni ist ihre heterogene Studierendenschaft: Der durchschnittliche Student ist 30 Jahr alt, ca. 85% der Studierenden sind berufstätig, in Erziehungszeiten oder bspw. Sportler:innen. Das alles erklärte uns unsere Gastgeberin, die Rektorin der FernUni, Frau Prof. Pellert. Gerade in diesem Sommersemester – dem

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„Schlaglichter“ Digitale Hochschullehre

In der letzten Woche habe ich eine Ausgabe unseres neuen digitalen Veranstaltungsformat „Schlaglichter“ zum Thema digitale Hochschullehre ausrichten können. Die Reihe der Schlaglichter ist eine digitale Weiterentwicklung unserer beliebten Werkstatt-Gespräche. Ich hatte das Vergnügen mit meinen tollen Gästen – Prof. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre an der FH Aachen und Anna Neumann, Germanistik- und Geschichtsstudentin und engagiert im JuLi-Vorstand – über das erste rein digitale Sommersemester zu sprechen und die Perspektiven der digitalen Hochschullehre auch in Bezug auf anstehende Semester zu diskutieren. In unserem Gespräch ist wieder deutlich geworden, welche Stärke unsere ausdifferenzierte Hochschullandschaft hat und wie zentral

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GFG-Eckpunkte 2021

Ein weiterer zentraler Punkt im Zuge der Haushaltsverhandlungen sind die Eckpunkte der Gemeindefinanzierung für das kommende Jahr. Diese werden in Form eines Gesetzesentwurf eingebracht und dann zur Beratung an den zuständigen Ausschuss und die kommunalen Spitzenverbände gegeben. Die Corona-Krise hat massive direkte und indirekte finanzielle Auswirkungen auf unsere Kommunen. Die Ende September vorgestellten Eckpunkte für 2021 stehen in einer Linie mit wichtigen Entscheidungen und Maßnahmen aus den letzten Monaten: Die Kommunen brauchen jetzt finanzielle Unterstützung und Spielräume, um die Krise gut zu bewältigen. Die Landesregierung beabsichtigt daher den Kommunen rund 928 Millionen Euro mehr zur Verfügung zu stellen, als nach

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Sportschulen für unser jungen Talente weiterentwickeln

NRW besitzt mit seinen 18 Sportschulen eine exzellente Infrastruktur, in der die Verzahnung von Bildung und Leistungssport erfolgreich gelingt. Der Regierungskoalition liegt der athletische Nachwuchs und ihre duale Ausbildung sehr am Herzen. So hat das Land bereits 36 neue Trainerstellen für Lehrkräfte eingerichtet und damit erste Qualitätsverbesserungen durchgesetzt.Mit dem jetzt vorgelegten Antrag „Nachwuchsleistungssport in Nordrhein-Westfalen: Bessere Chancen für Talente durch mehr Qualität an Sportschulen“, wird nun die Initiative ergriffen, damit der Wohnort bei der Auswahl an einer Sportschule nicht mehr so eine große Rolle spielt. Im Zentrum bei der Auswahl soll das individuelle Potenzial der Schülerinnen und Schüler stehen. Damit

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Erste Hilfe durch Laien stärken

Jedes Jahr sterben deutschlandweit mehr als 50.000 Menschen an plötzlichem Herz-Kreislauf-Versagen außerhalb eines Krankenhauses. Leider treffen Rettungsdienste häufig zu spät für den Patienten ein. Deshalb kann die Ausbildung von Laien die Überlebenschance drastisch erhöhen. Können bspw. Angehörige unverzüglich mit einer Herzdruckmassage beginnen, könnten jährlich 10.000 Menschenleben gerettet werden. Zwar ist die Quote der Ersthelfer bereits um rund 40% gestiegen. Trotzdem müssen sich noch mehr Menschen zutrauen, in Notsituationen zu helfen. Daher hat die Landesregierung das landesweite Modellprojekt „Laienreanimation an Schulen in Nordrhein-Westfalen“ mit einer Laufzeit von 3 Jahren ins Leben gerufen. Denn bereits in den Schulen muss der Grundstein gelegt

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Lehrkräfteversorgung wird sichergestellt

Bei unserer Regierungsübernahme 2017 zeigte sich ein desaströses Bild bei der Lehrkräfteversorgung für unsere Schulen. An Grundschulen und in Mängelfächern fehlte es an Fachpersonal –die Lehrkräfte für die sekundare Oberstufe überstiegen deutlich die Nachfrage unserer Schulen. In den letzten 3 Jahren haben konsequent daran gearbeitet, dieses jahrelange Fehlmanagement zu beheben. Mit unserem Antrag aus dieser Woche wollen wir einen differenzierten Blick auf Verbesserungsmöglichkeiten während der Lehrkräfteausbildung werfen und so weiter an der Optimierung der Lehrkräfteversorgung arbeiten. Meine Rede finden ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=doagcFpRPpU  

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Kommunalwahl in NRW und Minden-Lübbecke

Unser Landesvorsitzender Dr. Joachim Stamp bewertet die Wahlergebnisse vom Sonntag in einer ersten Analyse wie folgt: Wir Freie Demokraten konnten im Schnitt etwas zulegen, in machen Kommunen konnten deutlich Gewinne erzielt werden, in manchen kam es auch zu enttäuschenden Verlusten. Deutlichpositiv hervorzuheben ist das stärke Ergebnis bei Jungwähler:innen. In vielen Kommunen konnte der Fraktionsstatus zurückgewinnen werden, so auch bei uns in Espelkamp. Schaut man sich unseren Kreis Minden-Lübbecke genauer an, gibt es wirklich viele tolle Ergebnisse. Die erneute Wahl von Kai Abruszat zum Bürgermeister in Stemwede mit über 90% Zustimmung, 19% für die FDP und gewonnen Direktmandaten zeigen die deutliche

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Land fördert Graduiertenkolleg der Universität Bielefeld mit 5 Millionen Euro

Die Landesregierung fördert Nachwuchstalente im Bereich der künstlichen Intelligenz. Im Rahmen der Förderlinie „Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen“ hat eine Expertenjury am standortübergreifenden Graduiertenkolleg „Trustworthy AI for Seamless Problem Solving: Next Generation Intelligence Joins Robust Data Analysis“ der Universität Bielefeld 7 Promotionstandems zur Förderung empfohlen. Es konnten sich zwei erfahrende Forschende aus Nordrhein-Westfalen zusammenschließen und gemeinsam mit einem Promotionsthema bewerben. Insgesamt stellt das Land für die nächsten fünf Jahre mehr als fünf Millionen Euro bereit. Damit wird ein wichtiger Grundstein für den Wissenschaftsstandort NRW gelegt. Spitzentechnologie und Innovationen kommen nicht nur aus Silicon Valley, sondern auch aus OWL. Die Förderung

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Gute Nachricht für unsere Unternehmen: Land setzt Verbesserungen bei der Abrechnung der NRW-Soforthilfe durch

Mehr als 430.000 Unternehmen haben Zuschüsse aus der NRW-Soforthilfe in Höhe von knapp 4,5 Milliarden Euro erhalten. Durch diese, in ihrem Umfang einmalige, Hilfestellung von Bund und Land konnten vielen Unternehmen kurzfristig geholfen werden. Diese sollen natürlich nicht für ihr Engagement und unternehmerische Leistung in dieser Zeit bestraft werden und bei der Abrechnung der Soforthilfen benachteiligt werden. Nach nachvollziehbarer Kritik der Unternehmer hat sich Wirtschaftsminister Pinkwart beim Bund für Änderungen eingesetzt. Es konnten deutlich Verbesserungen bei der Liquiditätsüberprüfung der Unternehmen erzielt werden. So sind Personalkosten nun von den Einnahmen absetzbar, sofern diese zur Erzielung dieser Einnahmen notwendig waren. Gestundete Zahlungen,

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300 Studienplätze für Hebammenkunde

Unsere Landesregierung hat die Weichen für 300 Studienplätze für die Hebammenkunde in NRW gestellt. Denn die Ausbildung zur Hebamme wird akademisiert. Mit einer gewissen Übergangszeit wird die Hebammenausbildung an unsere Hochschulen verlagert. Mit der Umstellung auf einen Bachelorstudiengang wird geltendes europäisches Recht umgesetzt. Die Hochschulen in NRW können sich nun um die Einrichtung eines solchen Studiengangs bewerben. Bei der Auswahl wird vor allem auf eine ausgewogene räumliche Verteilung geachtet, damit die Versorgung mit Hebammen in allen Landesteilen sichergestellt werden kann. Der Start des dualen Studium ist überwiegend zum Wintersemester 20/21 geplant. Mit der Akademisierung der Hebammenausbildung soll auch dem  immer komplexeres

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Diskussionsveranstaltung mit der LHG

In dieser Woche hatte mich der Landesverband der liberalen Hochschulgruppen in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung eingeladen, mit ihnen über das neue Schulfach „Wirtschaft-Politik“ zu diskutieren. Im viel erprobten Online-Format gab es eine konstruktive Diskussion  unter dem Titel „Sozialwissenschaften abgeschafft?“. Es hat mir wie immer wirklich große Freude bereitet, mich mit allen Teilnehmer:innen auszutauschen. Die Veranstaltung konnte einige Gerüchte, die in den letzten Wochen verbreitet wurden, ausräumen. Der Austausch mit unseren Studierenden und den Liberalen Hochschulgruppen ist immer sehr konstruktiv und ehrlich. Gerne setze ich diese Reihe fort.

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Novellierung des Weiterbildungsgesetzes – zukunftsfähige Ausgestaltung der Weiterbildung

In dieser Woche haben wir einen gemeinsamen überfraktionell erarbeiteten Entwurf für die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes eingebracht. Mit der Novellierung soll sowohl den aktuellen Herausforderungen für gemeinwohlorientierte Weiterbildung begegnet werden als auch eine zukunftsfähige Ausgestaltung und Anerkennung der wichtigen Arbeit im Bereich der Weiterbildungen gewährleistet sein. Die Weiterentwicklung des Gesetzes wurde über Monate in einem breit Beteiligungsprozess mit vielen Einrichtungen und Trägern vorbereitet. Wir alle kennen die Volkshochschulen – dass diese auch Ausdruck unserer Landesverfassung sind, die Land und Gemeinden verpflichten, Erwachsenenbildung und damit auch lebensbegleitendes Lernen zu fördern, wissen wohl die wenigsten. Lebensbegeleitendes Lernen hat unendlich viele Facetten. Alle sind wichtig

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Mitgliedsbeiträge für gemeinnützige Vereine in den Jahren 2020/21 zum Sonderausgabenabzug bei der Einkommensteuer zulassen!

Auch die Vereinslandschaft in NRW ist durch die Corona-Pandemie stark betroffen. Ein normales Vereinsleben ist aktuell nicht möglich. Viele Vereine verlieren gerade Mitglieder, weil die Leistungen für die zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge entfallen müssen. Viele Vereine gehen daher von Verlusten von 10-15% ihrer Mitglieder aus. Unsere Vereine in NRW übernehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben, die durch den Staat nicht ersetzbar sind. Dazu gehören gesundheitliche Prävention, Integration und Bildung ebenso wie die Unterstützung des gesellschaftlichen Miteinanders. Auch die soziale Bindungsfunktion der Vereine vor Ort schwindet, wenn ein Teil der Mitgliederbasis wegbricht. Das Vereinsleben ist so wichtig in NRW – gleichzeitig ist es aber

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Die nächste Periode der EU-Förderkulisse LEADER startet!

In diesem Jahr startet die nächste Periode der EU-Förderkulisse „LEADER“. LEADER ist eine Abkürzung aus dem Französischen und steht für „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Im Mittelpunkt steht ein breiter Ansatz der Regionalentwicklung, kulturelle, ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte sollen gestärkt werden. Idee des Förderprogramms sind insbesondere private Initiativen und neue Ideen von Bürgerinnen und Bürgern, weniger Aktivitäten von öffentlichen Strukturen. In NRW gibt es zudem noch den Sonderfall „VITAL.NRW“, die programmatisch dem LEADER Folgen, aber vollständig vom Land NRW  finanziert werden.  Insgesamt gibt es in NRW 28 LEADER- und neun VITAL.NRW-Regionen, die ihren Fokus auf die Grundversorgung

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Vier neue Standorte im Schulversuch ‚Regionale Bildungszentren der Berufskollegs‘ – auch der Kreis Höxter ist dabei!

Wie das Schulministerium in der letzten Woche berichtete, ist der Schulversuch der regionalen Bildungszentren der Berufskollegs im zweiten Halbjahr 20/21 ausgeweitet worden. Auch im Kreis Höxter schließen sich zwei Berufskollegs zusammen, um regional spezifisch das Bildungsangebot weiterzuentwickeln und die Rolle der Berufskollegs zu stärken. Mit dem Schulversuch sollen Instrumente für die Weiterentwicklung der Berufskollegs erprobt werden – bspw. können inhaltliche oder organisatorische Änderungen in den Bildungsgängen mit Blick auf regionalspezifische Erfordernisse ausprobiert werden. Das zentrale Ziel ist die dauerhafte Verbesserung und Anpassung der beruflichen Bildung in NRW, denn den Entwicklungen in einer digitalisierten, globalisierten Arbeitswelt muss Rechnung getragen werden, um

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