Aktuelles

Aktuelle Beiträge, Reden und Nachrichten aus dem Landtagsbüro und dem Wahlkreis.

Freiheit und Frieden sind unverzichtbare Voraussetzungen für unsere Wissenschaft!

Seit Jahren gibt es schon einen gemeinsamen wissenschaftlichen Austausch zwischen NRW und Russland. Der vom russischen Präsidenten Putin begonnene Krieg kann aber nicht folgenlos bleiben. Es ist daher die richtige Entscheidung, dass die Hochschulen in NRW unter Beachtung ihrer Hochschulfreiheit aufgerufen sind, bestehende wissenschaftliche Kooperationen und Beziehungen mit Russland und russischen Einrichtungen kritisch zu prüfen und diese, soweit vertretbar, bis auf weiteres einzustellen. Neue Projekte sollen zum aktuellen Zeitpunkt nicht begonnen werden. Auch wenn das ein Schritt ist, der schwer fällt, so ist er in der aktuellem Lage nötig. Es gibt viele Russinnen und Russen – in Russland, aber auch

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Bildung: Teilnahme an „Talentscouting NRW“ verbessert Bildungsgerechtigkeit signifikant

Die gemeinsame Studie „ Zukunfts- und Berufspläne nach dem Abitur“ der Universität zu Köln und dem Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin belegt, dass die Studienaufnahmequote von Schülerinnen und Schülern ohne akademischen Hintergrund, welche am Talentförderprogramm „Talentscouting NRW“ teilnehmen, um bis zu 70% erhöht wird. Das Programm Talentscouting NRW wurde 2011 ins Leben gerufen und zielt darauf ab, die Studienaufnahme oder die Aufnahme einer Berufsausbildung von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen und ihren Bildungsverlauf durch Beratung und Betreuung positiv zu beeinflussen. Der Fokus liegt insbesondere auf Schülerinnen und Schülern, deren Eltern nicht studiert haben. Das Talentscouting wird an 17 Hochschulstandorten mit über

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Heimatsammlungen in NRW werden digitalisiert – erste Ergebnisse vorgestellt

Sie sind besondere Stätten der Erinnerungskultur der Vertriebenen – die ostdeutschen Heimatstuben mit ihren Heimatsammlungen. Die kleinen Museen wurden in der Nachkriegszeit überall in NRW aufgebaut und bis heute gepflegt. In ihnen werden materielle Kulturgüter aus der alten Heimat im Osten gesammelt und ausgestellt. Zum einen stellen die Sammlungen die Geschichte und das Leben von Regionen dar, zum anderen zeugen sie vom Prozess der Eingliederung der Vertriebenen in die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Nun werden diese Heimatsammlungen durch ein vom Land NRW ermöglichtes Projekt digitalisiert. Dieses Vorhaben hat die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen am vergangenen Mittwoch vorgestellt. Die ersten 20 digitalisierten Heimatsammlungen

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Minden-Lübbecker können wieder Inklusionschecks beantragen

Seit dem 1. Februar können wieder Anträge auf einen Inklusionsscheck gestellt werden. Das NRW-Sozialministerium fördert Aktionen von Vereinen und Initiativen für Menschen mit und ohne Behinderungen mit einer Pauschale von 2.000 Euro. Beihl empfiehlt allen Interessierten im Kreis Minden-Lübbecke, frühzeitig einen Antrag zu stellen: „Insgesamt 600.000 Euro stellt das Land für das Programm zur Verfügung. Auch wer zum Beispiel ein inklusives Straßenfest im Sommer plant, sollte sich daher jetzt schon die Förderung sichern.“ Der Inklusionsscheck NRW zielt auf lokale Maßnahmen für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Gefördert werden können zum Beispiel Feste, Schulungen, Ausstellungen und Publikationen

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NRW unterstützt die dauerhafte Integration ehemals langzeitarbeitsloser Menschen in ein Beschäftigungsverhältnis

Langzeitarbeitslose stehen beim Wiedereinstieg in das Berufsleben oftmals vor großen Herausforderungen. Um den Betroffenen bei diesem Prozess zur Seite zu stehen, hat das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales NRW bereits im Oktober 2021 die Initiative „Wiedereinstieg” ins Leben gerufen. Mit dieser Initiative sollen ehemals Langzeitarbeitslose und ihre Arbeitgeber durch vier Förderprogramme gezielt unterstützt werden. Für diese Programme stehen insgesamt 30 Millionen Euro bereit. Als eine der vier Fördermaßnahmen startet nun das Arbeitsmarktprogramm „aufsuchende Stabilisierungsberatung”. Die neuen Stabilisierungsberaterinnen und -berater sollen vor allem für individuelle Beratungen und Coachings zur Entwicklung von Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Alltag oder zum Aufbau einer

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Einführung digitaler Sitzungen für kommunale Gremien

Am Mittwoch hat unsere Landesregierung im Plenum einen Gesetzentwurf eingebracht, der es kommunalen Gremien ermöglicht, Sitzungen hybrid oder sogar rein digital abzuhalten, wenn es zu Katastrophenfällen kommt. Im Zuge der Corona-Pandemie und auch der Überflutungen ist deutlich geworden, dass für den Schutz des kommunalen Ehrenamts diese Möglichkeit von großer Bedeutung ist. Dabei geht es zum Einen um die Flexibilisierung der Ratsarbeit, aber auch um den Gesundheitsschutz der ehrenamtlich Arbeitenden. Bereits letzten Sommer haben wir Freien Demokraten in einem Antrag die Landesregierung beauftragt, ein Modellprojekt in ausgewählten Kommunen zu starten. So wurde unter anderem in Stemwede als ausgewählter Modellkommune die Entwicklung

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