Aktueller Corona-Stand an unseren Hochschulen in OWL

Über 90 % der Lerninhalte stehen in den allermeisten Fächern an unseren Universitäten und Fachhochschulen digital für Studierende zur Verfügung. Auch die Musik- und Kunsthochschulen haben verschiedene digitale Konzepte entwickelt, um den Lehrbetrieb weiterführen zu können. Diese Bilanz konnte bereits im Frühsommer des letzten Jahres von unseren Hochschulen gezogen werden.

Natürlich wünschen sich alle – Studierende wie Lehrende – dass es eine baldige Rückkehr zur Präsenzlehre geben kann. In meinen regelmäßigen Gesprächen höre ich aber auch immer wieder, dass die Pandemie einen Digitalisierungsschub gebracht hat, von dem man ganz viel  mitnehmen will. Unsere Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe zählten mit ihren Konzepten und Ideen zu den Vorreitern, wenn es darum ging, pragmatisch auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu reagieren. Das Land hat im letzten Jahr noch einmal 60 Millionen Euro zusätzlich zu den jährlichen 50 Millionen Euro für die Digitalisierung unserer Hochschulen ausgegeben. Diese Mittel kamen auch unseren Hochschulen in OWL zugute!

Gemeinsam mit meinem CDU-Kollegen habe ich mich konsequent dafür eingesetzt, dass unseren Studierenden durch die Pandemie möglichst wenig Nachteile entstehen. So ist uns gelungen, dass wir schnell für Rechtssicherheit mit einer speziellen Allgemeinverfügung für unsere Hochschulen sorgen konnten!

Ein gutes Zeichen – trotz der Corona-Pandemie gab es keinen Einbruch bei Studierendenzahlen oder Erstsemstern. Nur 1,8 % weniger Studienanfänger:innen und 0,1 % weniger Studierende gesamt sind im Vergleich zum Wintersemester 19/20 gemeldet worden.