Daniela Beihl

Riskieren wir, dass unsere Kinder schlauer sind als wir!

Landtagsabgeordnete

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Aktuelles

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus dem Landtagsbüro und dem Wahlkreis.

Freiheit und Frieden sind unverzichtbare Voraussetzungen für unsere Wissenschaft!

Seit Jahren gibt es schon einen gemeinsamen wissenschaftlichen Austausch zwischen NRW und Russland. Der vom russischen Präsidenten Putin begonnene Krieg kann aber nicht folgenlos bleiben. Es ist daher die richtige Entscheidung, dass die Hochschulen in NRW unter Beachtung ihrer Hochschulfreiheit aufgerufen sind, bestehende wissenschaftliche Kooperationen und Beziehungen mit Russland und russischen Einrichtungen kritisch zu prüfen und diese, soweit vertretbar, bis auf weiteres einzustellen. Neue Projekte sollen zum aktuellen Zeitpunkt nicht begonnen werden. Auch wenn das ein Schritt ist, der schwer fällt, so ist er in der aktuellem Lage nötig. Es gibt viele Russinnen und Russen – in Russland, aber auch

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Bildung: Teilnahme an „Talentscouting NRW“ verbessert Bildungsgerechtigkeit signifikant

Die gemeinsame Studie „ Zukunfts- und Berufspläne nach dem Abitur“ der Universität zu Köln und dem Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin belegt, dass die Studienaufnahmequote von Schülerinnen und Schülern ohne akademischen Hintergrund, welche am Talentförderprogramm „Talentscouting NRW“ teilnehmen, um bis zu 70% erhöht wird. Das Programm Talentscouting NRW wurde 2011 ins Leben gerufen und zielt darauf ab, die Studienaufnahme oder die Aufnahme einer Berufsausbildung von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen und ihren Bildungsverlauf durch Beratung und Betreuung positiv zu beeinflussen. Der Fokus liegt insbesondere auf Schülerinnen und Schülern, deren Eltern nicht studiert haben. Das Talentscouting wird an 17 Hochschulstandorten mit über

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Heimatsammlungen in NRW werden digitalisiert – erste Ergebnisse vorgestellt

Sie sind besondere Stätten der Erinnerungskultur der Vertriebenen – die ostdeutschen Heimatstuben mit ihren Heimatsammlungen. Die kleinen Museen wurden in der Nachkriegszeit überall in NRW aufgebaut und bis heute gepflegt. In ihnen werden materielle Kulturgüter aus der alten Heimat im Osten gesammelt und ausgestellt. Zum einen stellen die Sammlungen die Geschichte und das Leben von Regionen dar, zum anderen zeugen sie vom Prozess der Eingliederung der Vertriebenen in die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Nun werden diese Heimatsammlungen durch ein vom Land NRW ermöglichtes Projekt digitalisiert. Dieses Vorhaben hat die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen am vergangenen Mittwoch vorgestellt. Die ersten 20 digitalisierten Heimatsammlungen

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Minden-Lübbecker können wieder Inklusionschecks beantragen

Seit dem 1. Februar können wieder Anträge auf einen Inklusionsscheck gestellt werden. Das NRW-Sozialministerium fördert Aktionen von Vereinen und Initiativen für Menschen mit und ohne Behinderungen mit einer Pauschale von 2.000 Euro. Beihl empfiehlt allen Interessierten im Kreis Minden-Lübbecke, frühzeitig einen Antrag zu stellen: „Insgesamt 600.000 Euro stellt das Land für das Programm zur Verfügung. Auch wer zum Beispiel ein inklusives Straßenfest im Sommer plant, sollte sich daher jetzt schon die Förderung sichern.“ Der Inklusionsscheck NRW zielt auf lokale Maßnahmen für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Gefördert werden können zum Beispiel Feste, Schulungen, Ausstellungen und Publikationen

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Über Mich

Daniela Beihl, Landtagsabgeordnete des 17. nordrhein-westfälischen Landtags.

Geboren am 8. Dezember 1984 in Rahden und aufgewachsen in Espelkamp bin ich durch und durch Ostwestfälin. Nach dem Abitur am Söderblom Gymnasium in Espelkamp habe ich einige Monate als Au-pair in Italien verbracht. Im Anschluss absolvierte ich mein Studium der Politik- und Medienwissenschaften an der Universität Bielefeld und habe dieses mit dem Master of Arts abgeschlossen. Danach hat es mich für kurze Zeit – von 2013-2015 – als Wissenschaftliche Referentin für Schule, Wissenschaft und Kultur nach Hannover an den niedersächsischen Landtag verschlagen.

2015 ging es für mich zurück nach NRW, in die Landeshauptstadt Düsseldorf, um als Wissenschaftliche Referentin und Büroleiterin im Abgeordnetenbüro eines Landtagsabgeordneten zu arbeiten. Dies habe ich bis zu meiner Nachnominierung zur Abgeordneten im Juni 2019 gemacht.

Eine ganz besondere Bedeutung haben für mich meine Familie und meine Freunde. Einen guten Ausgleich zu meinen Aufgaben als Landtagsabgeordnete finde ich beim Sport und auf Reisen.

Seit 2006 bin ich Mitglied der FDP. Ich habe mich für die Freien Demokraten als meine politische Heimat entschieden, weil keine andere Partei für Freiheit und Chancen steht. Meine ersten kommunalpolitischen Aufgaben habe ich in Espelkamp als sachkundige Bürgerin wahrgenommen. Seit 2015 bin ich zudem stellvertretende Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Minden-Lübbecke. Im Jahr 2017 habe ich zum ersten Mal bei den Landtagswahlen auf Listenplatz 31 kandidiert. Am 27. Juni 2019 bin ich für Moritz Körner, der ins Europäische Parlament eingezogen ist, in den Landtag nachgerückt. Nun bin ich Ihre Abgeordnete für den Kreis Minden-Lübbecke. Für die FDP-Fraktion habe ich die Aufgabe der hochschulpolitischen Sprecherin übernommen. Darüber hinaus bin ich Obfrau im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Fall Anis Amri und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung.

Programm

Mein politischer Schwerpunkt – Beste Bildung an unseren Hochschulen – Chancenland NRW

Beste Bildung an unseren Hochschulen – Chancenland NRW

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sind für mich Innovationstreiber und Katalysatoren für unseren gesellschaftlichen Fortschritt. Um sich frei entfalten zu können, ist es wichtig, dass die Hochschulen die besten Rahmenbedingungen erhalten. Im Juli 2019 konnten wir als NRW-Koalition ein Herzensthema der Freien Demokraten umsetzen: mit der Novellierung des Hochschulgesetzes haben unsere Hochschulen in NRW ihre Autonomie zurückerhalten und die Beziehung zum Land wurde wieder auf ein partnerschaftliches Fundament gestellt.

In Düsseldorf für Minden-Lübbecke und Ostwestfalen-Lippe

Als Espelkamperin möchte ich eine Stimme aus und für den ländlichen Raum Ostwestfalens in Düsseldorf zu sein. Die Herausforderungen und die vielfältigen, manchmal vielleicht etwas versteckten Potenziale meiner Heimatregion – aber auch anderer ländlicher Regionen in NRW – kenne ich nur zu gut und möchte diese hier im Landtag vertreten.

#Aktuelles #Socialmedia

Mein Team

Mein Büro unterstützt mich bei der Planung und Umsetzung der parlamentarischen Arbeit. Für Ihr Anliegen haben meine
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer ein offenes Ohr.

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Charlotte Jacobsohn
Mitarbeiterin
charlotte.jacobsohn@landtag.nrw.de
Telefon: 0211 884 4416
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Lisa Zimmermann
Büroleitung
lisa.zimmermann@landtag.nrw.de
Telefon: 0211 884 4419
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Ruben Rohrbach
Mitarbeiter
ruben.rohrbach @landtag.nrw.de
Telefon: 0211 884 4416
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Zoé Zimmer
Mitarbeiterin
zoe.zimmer@landtag.nrw.de
Telefon: 0211 884 4416

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